Durchdacht. Skalierbar. Markenstark.
Für die Weltleitmesse Light + Building 2026 in Frankfurt realisierten wir erneut den Messeauftritt der Fränkischen Rohrwerke — auf Basis eines kontinuierlich weiterentwickelten Messekonzepts, das weit über einen einzelnen Messebau hinausgeht. Unter dem Leitgedanken „Powering what really matters“ sollte der Stand die Innovationskraft und Markenbotschaft des Unternehmens klar kommunizieren: Energie, Effizienz und Qualität in jeder Verbindung.
Kundenziel: Flexibilität und Markenpräsenz vereinen
Ziel war die Entwicklung eines durchdachten, skalierbaren Konzepts, das flexibel auf unterschiedliche Messeformate angepasst werden kann und dabei stets die klare Markenidentität des Kunden transportiert.
Unsere Lösung - ein modulares Systemkonzept, das sich von Messe zu Messe weiterentwickelt und dabei architektonisch klar bleibt. Es war modular aufgebaut, vielfach einsetzbar und nachhaltig konzipiert, sodass keine Neuproduktion für jede einzelne Messe erforderlich wird. Zudem ist das Konzept international adaptierbar, flexibel von unterschiedlichen Unternehmensbereichen nutzbar und sowohl auf Leitmessen als auch auf Fachmessen und regionalen Formaten umsetzbar.
Der rund 300 m² große Stand folgt damit einem klaren Prinzip: kein isoliertes Einzelprojekt, sondern ein wandlungsfähiges Markeninstrument. Das Konzept lässt sich konsequent auf Veranstaltungen wie der Light + Building, der IFAT oder regionalen Fachmessen adaptiert – mit konsistenter Markenwirkung und variabler Flächennutzung.
Die Herausforderung: Flexibilität ohne Konzeptverlust
Besonders anspruchsvoll war die Balance zwischen Anpassungsfähigkeit und Wiedererkennbarkeit: Das System musste unterschiedliche Standgrößen, Zielgruppen und Messeziele abdecken, ohne die Markenwirkung zu verwässern.
ISIDesign® als Schlüssel zur Umsetzung
Mit klar definierten Kommunikationsebenen sowie festen Produkt- und Kampagnenflächen in wiederkehrenden Formaten realisierten wir mithilfe unseres patentierten ISIDesign®-Systems ein flexibles Gestaltungsprinzip. Einzelne Elemente — insbesondere Produktwände — können neu kombiniert, erweitert oder reduziert werden, ohne das übergeordnete Erscheinungsbild zu verändern. So bleibt die Markenarchitektur erhalten, während der Stand sich an neue Anforderungen anpasst.