SPS Messebau Nürnberg – Messestände für Automatisierungs- und Steuerungstechnikmarken auf der internationalen Leitmesse
Die SPS – Smart Production Solutions – in Nürnberg ist die internationale Leitmesse für smarte und digitale Automatisierung in der Industrie. Jährlich kommen Hersteller und Anbieter aus Steuerungstechnik, Antriebstechnik, Sensorik, Industriesoftware, Robotik, Mensch-Maschine-Schnittstellen, Kommunikationstechnik, Condition Monitoring, industrieller IT-Sicherheit und Schaltschrankbau auf der NürnbergMesse zusammen und treffen auf ein internationales Fachpublikum aus Maschinenbauern, Anlagenplanern, Systemintegratoren, Produktionsverantwortlichen, Automatisierungsingenieuren und technischen Entscheidern aus nahezu allen Industriebranchen. Für Aussteller bedeutet das: Wer auf der SPS steht, spricht mit den Menschen, die industrielle Maschinen, Anlagen und Produktionssysteme entwickeln, planen, betreiben und optimieren.
Automatisierungsingenieure, Maschinenbaukonstrukteure, Anlagenplaner und Produktionsverantwortliche kommen nach Nürnberg mit konkreten Projekten: Welche Software verbindet meine Maschinenebene mit dem übergeordneten Manufacturing-Execution-System? Welche Sensorik liefert die Datenbasis für mein Condition-Monitoring-Konzept? Welche Steuerungsplattform passt zu meiner nächsten Maschinengeneration? Welches Antriebssystem erfüllt meine Anforderungen an Dynamik und Energieeffizienz? ISINGERMERZ ist auf der NürnbergMesse mit langjähriger Projekterfahrung tätig. Wir kennen das Gelände, die technischen Anforderungen und die Aufbaulogistik aus aktiver Projektpraxis. ISINGERMERZ entwickelt SPS-Stände für Unternehmen, die in Nürnberg als technologisch führender, verlässlicher Partner der Industrieautomatisierung wahrgenommen werden möchten.
Was die SPS von anderen Industriemessen unterscheidet, ist ihre Konzentration auf Automatisierung als Systemthema. Die SPS denkt nicht in isolierten Produkten, sondern in Automatisierungssystemen, Datenketten und digitalen Architekturen. Ein Maschinenbauer, der auf der SPS nach einer neuen Steuerungsplattform sucht, denkt gleichzeitig über Engineering-Software, Motion-Control-Integration, Safety-Konzepte und Konnektivität nach. Ein Anlagenplaner, der Antriebstechnik evaluiert, prüft gleichzeitig Energierückspeisung, Condition Monitoring und Integration in übergeordnete Leitsysteme. Ein Systemintegrator, der Kommunikationstechnik bewertet, denkt in durchgängigen Architekturen von der Feldebene bis in die Cloud. Diese Systemlogik prägt das SPS-Publikum. Aussteller, die ihre Technologie nicht isoliert, sondern im Kontext moderner Automatisierungsarchitekturen positionieren, sprechen dieses Publikum auf strategisch relevanter Ebene an. ISINGERMERZ entwickelt SPS-Standkonzepte, die diese Systemlogik verstehen und nutzen. Ihr Produkt wird nicht als Einzellösung gezeigt, sondern als Teil einer kohärenten Automatisierungsarchitektur
Die SPS ist mehr als eine Automatisierungsmesse. Sie ist das Forum, auf dem die industrielle Digitaltransformation verhandelt wird. Drei strategische Themen prägen die SPS und bieten Ausstellern Positionierungschancen. Erstens Industrie 4.0 und die vernetzte Fabrik. OPC UA, MQTT, TSN, IO-Link, digitale Zwillinge und durchgängige Datenkommunikation von der Maschine bis in die Cloud sind nicht mehr Zukunftsvision, sondern operative Realität in fortgeschrittenen Fertigungsunternehmen. Wer auf der SPS zeigt, wie seine Technologie diese Vernetzung ermöglicht oder verbessert, spricht Maschinenbauer und Anlagenbetreiber auf einem strategisch entscheidenden Niveau an. Zweitens industrielle KI und Edge Computing. KI-Algorithmen auf Edge-Hardware, Predictive-Quality-Systeme, KI-gestützte Regelkreise und autonome Anpassung von Produktionsprozessen sind die nächste Evolutionsstufe industrieller Automatisierung. Wer seine Technologie als Enabler industrieller KI positionieren kann, gewinnt Aufmerksamkeit bei Entscheidern, die Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung suchen.
Drittens Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Steigende Energiekosten und regulatorische Anforderungen machen Energieeffizienz in der Produktion zu einem primären Einkaufskriterium. Antriebe mit Energierückspeisung, intelligente Lastmanagement-Systeme und energieoptimierte Steuerungskonzepte sind gefragte Lösungen. ISINGERMERZ hilft, Ihre Positionierung im Kontext dieser Megatrends in ein überzeugendes Standkonzept zu übersetzen.
Was muss ein Automatisierungsingenieur oder Maschinenbaukonstrukteur verstehen, wenn er Ihren SPS-Stand verlässt? Das klären wir in 30 Minuten.
Welchen Automatisierungsvorteil bietet Ihre Steuerung, Ihr Antrieb oder Ihre Softwarelösung – und wie macht man das auf einem Stand in wenigen Sekunden erkennbar? Diese Frage ist der Ausgangspunkt jedes ISINGERMERZ-Projekts auf der SPS.
Was ihr Messestand auf der SPS leisten muss
Ein Messestand auf der SPS muss Automatisierungskompetenz sichtbar machen, ohne in abstrakte Systemarchitektur-Darstellungen zu verfallen. Er muss Vertrauen in Technologiereife, Integrationsfähigkeit und Servicekompetenz aufbauen. Er muss komplexe Automatisierungslösungen in verständliche Anwendungsvorteile übersetzen. Und er muss Räume schaffen, in denen aus technologischem Interesse qualifizierte Projektgespräche entstehen. Die wichtigste Frage lautet nicht: Wie sieht der Stand aus? Die wichtigste Frage lautet: Was soll auf diesem Stand verstanden und entschieden werden? Soll ein Maschinenbaukonstrukteur sofort erkennen, wie Ihre Steuerungsplattform seine nächste Maschinengenerationen einfacher zu entwickeln, zu parametrieren und zu warten macht? Soll ein Antriebstechnik-Verantwortlicher verstehen, welche Energieeinsparung und Prozessoptimierung Ihr Antriebssystem in seiner Produktionslinie ermöglicht?
Soll ein Systemintegrator erkennen, wie nahtlos Ihre Kommunikationstechnologie in seine bestehenden Architekturen integrierbar ist? Soll ein Produktionsleiter verstehen, wie Ihr Condition-Monitoring-System ungeplante Stillstände reduziert? Je klarer diese Ziele, desto besser kann der Stand dafür entwickelt werden. ISINGERMERZ denkt SPS-Stände als technisches Gesprächssystem. Klare Fernwirkung zieht die richtigen Ingenieure an. Systeminszenierungen zeigen Automatisierungsnutzen. Demo-Zonen machen Technologievorteile erfahrbar. Gesprächsbereiche ermöglichen vertiefte Projektgespräche. Und eine klare Besucherführung verhindert, dass technisches Interesse im Hallentrubel verloren geht.
Wer auf der SPS ausstellt – und welche Standaufgabe daraus entsteht
Die SPS deckt die gesamte Wertschöpfungskette der industriellen Automatisierung ab. Jedes Segment bringt eigene Ausstellertypen mit – und jedes hat eine andere Kommunikationsaufgabe.
Speicherprogrammierbare Steuerungen, Industrial-PCs, Motion-Controller, Safety-Controller und Robotersteuerungen sind auf der SPS das Herzstück der Automatisierungsarchitektur. Maschinenbauer und Anlagenplaner, die Steuerungsplattformen evaluieren, treffen Entscheidungen mit langfristiger Bindungsdauer. Performanz, Echtzeitfähigkeit, Safety-Integration, Engineering-Aufwand, Skalierbarkeit und die Verfügbarkeit eines gut entwickelten Software-Ökosystems sind die Bewertungskriterien. Ein Stand für Steuerungstechnik muss diese Kriterien adressieren – nicht als Feature-Liste, sondern als nachvollziehbarer Entwickleralltag. ISINGERMERZ entwickelt Steuerungstechnik-Standkonzepte, die technologische Plattformstärke und Entwicklerunterstützung als erfahrbare Qualität zeigen. Für Aussteller, die Maschinenbauer nicht nur mit Specs, sondern mit dem Engineering-Erlebnis ihrer Plattform überzeugen wollen.
Frequenzumrichter, Servoregler, Servoantriebe, Getriebemotoren, Linearmotoren, Hydraulikantriebe und Motion-Control-Systeme sind auf der SPS ein breites und technologisch dynamisches Segment. Energieeffizienz, Dynamik, Präzision, Safety, Konnektivität und Wartungsfreundlichkeit prägen die Kaufentscheidungen. Antriebstechnik ist oft unsichtbar im System, aber entscheidend für Produktivität, Energieverbrauch und Prozesssicherheit. Ein guter Antriebstechnik-Stand zeigt nicht nur Umrichter und Motoren, sondern was diese Antriebe im System verändern. ISINGERMERZ entwickelt Antriebstechnik-Standkonzepte, die Systemrelevanz und Energieeffizienz als erfahrbare Vorteile kommunizieren – für Aussteller, deren stärkstes Argument die Wirkung ihrer Technologie in realen Anwendungen ist.
Industrielle Sensoren, Bildverarbeitungssysteme, Condition-Monitoring-Lösungen, Prozesssensoren, RFID, Safety-Sensoren und IO-Link-Sensorik sprechen auf der SPS Automatisierungsingenieure an, die Sensorik als Datenbasis für intelligente Produktionssysteme verstehen.
Präzision, Robustheit unter Industriebedingungen, Integration in bestehende Kommunikationsarchitekturen und die Fähigkeit, aus Messdaten Handlungsempfehlungen zu generieren, sind die Bewertungskriterien. ISINGERMERZ entwickelt Sensorik-Standkonzepte, die Messpräzision und Datennutzen zusammenbringen. Durch Demo-Setups, Live-Messungen und Anwendungsszenarien, die zeigen, was Ihre Sensorik in der Produktion konkret ermöglicht.
Industrial Ethernet, PROFINET, EtherCAT, OPC UA, MQTT, TSN, Wireless-Kommunikation und industrielle IT-Sicherheit sind auf der SPS Schlüsselthemen für eine Branche, die durchgängige Datenkommunikation als Grundlage smarter Produktion versteht. Für Kommunikationstechnik-Anbieter ist die Standaufgabe klar: zeigen, wie nahtlose, zuverlässige und sichere Kommunikation Automatisierungsarchitekturen ermöglicht oder verbessert. Nicht als abstraktes Netzwerkdiagramm, sondern als konkrete Systemverbesserung in realen Maschinenbau- oder Automatisierungsszenarien. ISINGERMERZ entwickelt Kommunikationstechnik-Standkonzepte, die Konnektivitätsstärke in verständliche Systemvorteile übersetzen – für Aussteller, deren Produkt das unsichtbare Nervensystem moderner Automatisierung ist.
SCADA-Systeme, MES-Lösungen, Engineeringsoftware, Simulationstools, digitale Zwillinge, Condition-Monitoring-Plattformen und industrielle KI-Anwendungen sprechen auf der SPS Automatisierungsverantwortliche, IT-Leiter und Digitalisierungsverantwortliche an, die Software als Schlüsselelement der Produktivitätssteigerung verstehen. Was verbessert Ihre Software im Produktionsalltag? Welche Transparenz entsteht über Maschinenzustände? Welche Entscheidungen werden schneller und sicherer? Welche Stillstände werden durch Predictive Maintenance vermieden? ISINGERMERZ entwickelt Software-Standkonzepte, die digitale Lösungen in konkrete Produktionsvorteile übersetzen – verständlich für den Produktionsleiter, überzeugend für den IT-Verantwortlichen.
Schaltschrankgehäuse, Sammelschienen, Klemmen, Leitungsschutzschalter, Motorschutzschalter, Schütze, Frequenzumrichter für den Schaltschrankeinbau und Kabelmanagement-Systeme sprechen auf der SPS Schaltanlagenbauer, Maschinenbaukonstrukteure und Elektroingenieure an, die tägliches Handwerkszeug der Automatisierung bewerten. Montagefreundlichkeit, Platzoptimierung, thermisches Management und Normkonformität sind die Bewertungskriterien. Ein Stand für Schaltschrankbau muss Praxistauglichkeit und Produktqualität direkt zeigen. ISINGERMERZ entwickelt Schaltschrankbau-Standkonzepte, die Montagepraxis und Produktkompetenz als Standgestaltungsprinzip nutzen.
Industrieroboter, kollaborative Roboter, mobile Roboter, autonome Transportsysteme und Robotik-Softwarelösungen sind auf der SPS ein stark wachsendes Segment. Flexibilität, einfache Programmierung, Safety-Integration und das schnelle Anpassen an wechselnde Produktionsanforderungen sind die Leitthemen. Für Robotikanbieter ist die Standaufgabe klar: zeigen, dass Robotik nicht nur für Großserienproduktion funktioniert, sondern für mittelständische Maschinenbauer und Produktionsbetriebe zugänglich, planbar und wirtschaftlich sinnvoll ist. ISINGERMERZ entwickelt Robotik-Standkonzepte, die Flexibilität und Zugänglichkeit als Kernbotschaft tragen. Nicht Science-Fiction-Atmosphäre, sondern nachvollziehbare Automatisierungslösungen für realistische Produktionssituationen.
Die SPS als Systemintegrations-Plattform – Ökosysteme und Partnerschaften
Eine strategische Besonderheit der SPS ist ihre Bedeutung als Plattform für Technologie-Ökosysteme und Partnerschaftsnetzwerke. Automationsplattformen bringen ihre Partnergemeinschaft mit. Systemintegratoren präsentieren Referenzlösungen gemeinsam mit Komponenten-Lieferanten. Und neue Technologieanbieter suchen auf der SPS strategische Erstpartner für ihre Markteinführung. Für Aussteller bedeutet das: Die SPS ist nicht nur ein Ort, um Produkte zu zeigen, sondern auch um Partnerschaften aufzubauen, Ökosysteme zu stärken und strategische Allianzen zu anbahnen. Ein Stand, der diese Dimension berücksichtigt – mit klar kommunizierten Demo-Umgebungen,
die Systemintegration erfahrbar machen, und Gesprächsbereichen, die Partnerschaftsgespräche auf Augenhöhe ermöglichen – nutzt die SPS über die Produktpräsentation hinaus als strategisches Geschäftsentwicklungs-Instrument. ISINGERMERZ entwickelt diese strategische Dimension bei Bedarf als integralen Bestandteil des Standkonzepts.
Nürnberg und die NürnbergMesse – ISINGERMERZ mit langjähriger Projekterfahrung vor Ort
Die NürnbergMesse ist einer der bedeutendsten Messestandorte für technologieorientierte Fachmessen in Deutschland. Die SPS belegt jährlich die gesamte NürnbergMesse mit über 60.000 Besuchern und mehr als 1.500 Ausstellern – ein komplexes Logistik- und Aufbauumfeld, das gute Vorbereitung und Ortskenntnis verlangt. ISINGERMERZ ist auf der NürnbergMesse mit langjähriger Projekterfahrung aus verschiedenen Nürnberger Leitmessen tätig. Wir kennen die technischen Richtlinien, die Hallenstruktur, die Anlieferlogistik und die Koordinationswege mit dem Messeteam.
Für Aussteller mit Demo-Zellen, laufenden Maschinenexponaten, komplexer Netzwerkinfrastruktur oder mehrstöckigen Ständen planen wir technische Anforderungen, Stromanschlüsse, Datenzuführungen und Sicherheitskonzepte von Anfang an mit. Für internationale Aussteller koordinieren wir alle lokalen Anforderungen vollständig.
Wie ISINGERMERZ für SPS-Aussteller arbeitet
Ein erfolgreicher SPS-Stand entsteht nicht am Aufbautag. Er entsteht in der Strategie davor. Am Anfang steht die Frage, was Ihr Auftritt leisten soll. Geht es um Technologiepositionierung, neue Maschinenbau-Kundenakquise, Systemintegratoren-Partnerschaften, Industrie-4.0-Positionierung, KI-Themenführerschaft, Produktneuheiten oder strategische Markenpositionierung in der globalen Automatisierungsindustrie? Danach betrachten wir Ihre Marke, Ihre Zielbranchen und Ihre wichtigste technologische Botschaft. Aus dieser Grundlage entwickeln wir ein Standkonzept, das Gestaltung, Systeminszenierungen, Demo-Zonen, Besucherführung und Gesprächsbereiche zusammenbringt. ISINGERMERZ begleitet den gesamten Prozess: von der Markenanalyse und Konzeptentwicklung über Produktion in eigenen Werkstätten bis zu Aufbau, Abbau und Einlagerung.
Industrielle Automatisierung im Wandel – Messetrends für die SPS im Newsletter
Industrie 4.0, KI, Edge Computing, Energieeffizienz und kollaborative Robotik verändern, was auf der SPS gezeigt und gesucht wird. Im ISINGERMERZ Newsletter erhalten Messeverantwortliche aus der Automatisierungsbranche praxisnahe Einblicke: Wie kommuniziert man Automatisierungsstärke überzeugend? Was differenziert im Wettbewerb der SPS? Welche Standkonzepte funktionieren für Steuerungstechnik-, Antriebstechnik- und Softwaremarken?
Ihr Stand auf der SPS Nürnberg – Automatisierungskompetenz, die Ingenieure überzeugt
FAQ: Häufige Fragen zum Messebau auf der SPS Nürnberg
Das SPS-Publikum besteht aus Automatisierungsingenieuren und Maschinenbaukonstrukteuren, die sehr genau wissen, was sie suchen. Was überzeugt, ist nicht die Produktliste, sondern die Antwort auf die Frage: Was verändert sich in meiner Maschine oder meiner Anlage, wenn ich diese Technologie einsetze? ISINGERMERZ entwickelt diese Verbindung aus Technologie und Anwendungsnutzen als Grundprinzip jedes SPS-Standkonzepts.
Durch die Kombination aus technologischer Differenzierung und Entwickler-Erfahrbarkeit. Maschinenbauer bewerten Steuerungsplattformen nach Entwicklungsaufwand, Software-Ökosystem und Integrationsfähigkeit. Ein Stand der Ingenieure einlädt, diese Qualitäten direkt zu erleben – durch Demo-Setups, Engineering-Umgebungen und Fachgespräche – differenziert wirkungsvoll. ISINGERMERZ entwickelt diese Erlebnislogik als Standgestaltungsprinzip.
Durch konkrete Anwendungsszenarien statt abstraktes Zukunftsvokabular. Ein Digitaler Zwilling überzeugt, wenn er am Stand eine reale Maschine abbildet und konkrete Mehrwerte zeigt. Eine KI-Anwendung überzeugt, wenn Besucher verstehen, welche Produktionsentscheidung dadurch schneller oder sicherer wird. ISINGERMERZ entwickelt Industrie-4.0-Inszenierungen, die Technologie in erfahrbare Produktionsvorteile übersetzen.
Die SPS findet jährlich statt. Für neue oder grundlegend überarbeitete Auftritte sind mehrere Monate Vorlauf sinnvoll. Besonders bei Demo-Zellen, laufenden Maschinenexponaten oder komplexer Netzwerkinfrastruktur brauchen Technik und Logistik ausreichend Vorlaufzeit.
Ja – wenn er richtig konzipiert ist. Auf der SPS entscheidet nicht die Standgröße, sondern die Klarheit der technologischen Botschaft und die Qualität der Demo-Situation. Ein kleiner Stand mit einer präzisen Positionierung, einer überzeugenden Live-Demo und gut vorbereiteten Fachgesprächen erzeugt oft mehr qualifizierte Kontakte als ein großer Stand ohne klares Konzept. ISINGERMERZ entwickelt Standkonzepte für alle Größen.
Die Kosten hängen von Standgröße, Demo-Anforderungen, Systeminszenierungen, Technik, Wiederverwendbarkeit und Logistik ab. Soll der Stand eine Steuerungsplattform erlebbar machen, Antriebstechnik in Anwendungsszenarien zeigen, Software-Lösungen demonstrieren oder Robotik-Automatisierung vorführen? Aus diesen Zielen entsteht ein realistisches Konzept und ein sinnvoller Budgetrahmen.
In vielen Fällen ja. Für Unternehmen, die neben der SPS auch auf anderen internationalen Automatisierungs- oder Industriemessen präsent sind, sind modulare Standkonzepte wirtschaftlich sinnvoll. Welche Elemente sich konkret wiederverwenden lassen, klären wir im Konzeptgespräch.
Ja. ISINGERMERZ koordiniert Anlieferung, Aufbau, technische Bestellungen, Abnahme und Abbau vollständig. Auch bei laufenden Maschinenexponaten, Demo-Zellen und komplexer Netzwerkinfrastruktur wird die Umsetzung frühzeitig mitgedacht.
Durch Systemrelevanz statt Produktliste. Automatisierungsingenieure bleiben dort stehen, wo sie sofort erkennen: Dieser Anbieter versteht meine Automatisierungsaufgabe. ISINGERMERZ entwickelt Stände, die dieses Signal senden – durch klare Systeminszenierungen, substanzielle Demo-Zonen und Gesprächsbereiche für tiefe Projektgespräche.